BDSM Rollenspiele – Das Verhör

Rollenspiel Verhör in Uniform

Der Angeklagte M. suchte nach einer Domina in Stuttgart, die gerne Verhöre als Rollenspiele durchführt. Er sagte mir, dass er einen Uniform-Fetisch habe. Ich bemerkte schon beim Telefonat, dass er nervös war. Was sich noch verstärkte, als er zum Termin erschien. Da stand ich nun vor ihm, in meiner Domina-Uniform und er kam mir sehr eingeschüchtert vor. Das Verhör-Spiel konnte beginnen:

Die Tür zum Bad wurde geöffnet und er musste aus dem Bad treten, im gleichen Moment klickten auch schon die Handschellen. Danach wurden ihm noch Fußfesseln angelegt. Ich führte ihn in den großen blauen Raum. Er musste dort auf einen Stuhl platz nehmen und wurde daran fixiert. Mit sanfter und doch durch durchdringender Stimme fragte ich ihn, ob er meine Frage auch wahrheitsgemäß beantworten werde. Noch beeindruckt von dem was bis jetzt passiert war, stammelte er „Ja“. Ich sagte: „Für das Protokoll: Name, Alter, Wohnort, Körpergröße, Gewicht“. Danach verlas ich, was ihm als Vergehen vorgeworfen wurde. Ich fragte den Angeklagten M., ob dieses der Wahrheit entsprach. Er versuchte sich herauszureden, was sofort mit kräftigen ziehen und drehen seiner Brustwarzen quittiert wurde. Er jammerte etwas, worauf sie ich ihm am Schopf packte und nach hinten zog. Ich sah ihm streng in die Augen und mit einem Lächeln auf den Lippen fragte ich ihn erneut, ob die Anschuldigungen so der Wahrheit entsprechen. Er antwortet nicht.

Ich ließ dann einen Moment von ihm ab. Im nächsten Augenblick befestigte ich Klammern an seinen Brustwarzen. Wieder zog ich ihm den Kopf in den Nacken und fragte nochmals, ob er das, was ihm vorgeworfen wird, getan habe. Ihm blieben die Worte im Hals stecken. Meine Fingernägel machten sich daraufhin an seiner Eichel und Vorhaut zu schaffen. Ein lautes „Aaah“ kam aus ihm heraus. „Wer A sagt, kann auch den Rest sagen!“ Ich ließ von ihm ab und verband ihm die Augen. Er fühlte plötzlich etwas stacheliges an seinem besten Stück. Das Nervenrad. Ich fragte: „Na willst Du jetzt reden?“ Dazu legte ich ihm noch meinen Arm um den Hals und nahm ihn in den Schwitzkasten. Ich ließ gerade in den Moment wieder los, als ich merkte, es wird äußerst anstrengend für ihn.

Anschließend sperrte ich ihn in einen Käfig, verband ihm die Augen und begann ihn zu drehen. Es passierte nun einen ganze Zeit nichts. Er hörte zwar Schritte und nahm andere Geräusche war, aber konnte sie nicht zuordnen. Plötzlich riss ihn meine Stimme aus seinen Gedanke und er fuhr zusammen. Ich holte ihn aus dem Käfig, befestigte ihn wieder auf dem Stuhl und setze seinen Schwanz unter Strom. Für ihn war mittlerweile seine Grenze erreicht. Er fühlte sich erschöpft. Da er nun bereit war Alles zu gestehen, sprudelte es auch schon aus ihm heraus ….

Rollenspiel – Herrin Lady Valentina
Stuttgart

Rollenspiele – Wo fängt ein Drehbuch an und wo hört es auf?