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SubRosaDictum – Space Intruders 2018

Die SubRosaDictum ging im Oktober wieder mit der Space Intruders an den Start. Was macht diese gelungene Fetisch-Party aus? Das Fundament ist sicherlich der Veranstalter, der eine außergewöhnliche Location bereit stellt. Ein inspirierendes Flair, dass eine anregende sowie erregende Atmosphäre inszeniert. Abgesehen von den krassen Outfits und der offenen Präsentation von Vorlieben und Ausrichtungen, ist die SubRosaDictum in erster Linie eine Party. Man trinkt, man lacht, man tanzt und man spielt. Die Atmosphäre ist in jeder Hinsicht zwanglos und nicht zu vergleichen mit Abenden in einer herkömmlichen Disko.

Die Hauptakteure, das Publikum, wirken in ihren avantgardistischen Abendgarderoben der Zeit entrissen. Das macht den Reiz einer Fetisch-Party aus. Es ist ein abtauchen in eine abstrakte Welt, ein loslassen und ein treiben lassen. Einfach kinky – ungewöhnlich und frivol. Ein Einblick in das schrille Treiben findet ihr in der Bildergalerie SubRosaDictum – Space Intruders 2018.

Adult Baby – Der Windelfetischist

Der Windelfetischist bzw. das Adult Baby hat seine eigene Wunsch- und Fantasiewelt. Allerdings wird nicht jeder Fetisch in der Gesellschaft gleich angesehen. BDSM und Bondage liegt schon länger im Trend. Beim Windelfetisch erhält man dagegen nur ein Kopfschütteln. Der Windelfetisch wird überwiegend von Männern dominiert. Das ein Mann wie ein Baby rumläuft und sich entsprechend benimmt, stößt in der Öffentlichkeit auf Ablehnung. Die Adult Baby Szene wird häufig das Image der Pädophilen und Perversen angehängt. Erwachsenenbabys haben schon deshalb kein sexuelles Interesse an Kindern, da sie die Rolle zum Kleinkind selbst ausleben. Der Windelfetischist möchte Wärme, Geborgenheit und Führsorge spüren. Die Verantwortung dem Spielpartner/Domina übergeben und die Windelerziehung genießen.

Adult Baby
Adult Baby in Windeln

Inzwischen lassen sich im Internet Adult Baby Shop finden in den man ABDL-Windeln kaufen kann, z.B. adult-baby-shop.eu. In der ABDL-Szene gibt es wenige Stammtische und Treffen. Wer seinen Phantasien ausleben will, sucht heutzutage oft den Kontakt zu einer Windel Domina. Einige Damen haben auf die steigende Anzahl von Windel-Fetischisten reagiert und ihre Dienstleistungen erweitert. So kann der Windelfetischist seinen Traum mit einer persönlichen Windelmutti für eine begrenzte Zeit ausleben. So können die erwachsenen Babys vollkommen in Ihrem Rollenspiel aufgehen. Volle Windeln werden gewechselt, das Adult Baby von seiner Windel Domina gewaschen, das Fläschchen wird gereicht. Der Diaper Lover kann vollkommen in seiner eigenen Welt der Windelerotik aufgehen.

Die Sexualität von Adult Babys

Häufig kommt bei einem Adult Baby der Aspekt der Masturbation in der Windel hinzu. Er darf sich darf sich jedoch nicht berühren. Er ist in Windeln, er hat keine Sexualität, er ist wieder ein Baby/Kleinkind. Das Gefühl der dicken Windel und der verschlossene Pipimann machen ihm seine Rolle klar und deutlich.

Die High Heels der Domina

Welcher Sklave liebt nicht die High Heels seiner Domina?
Der hohe Absatz dient heute vornehmlich der Betonung der Weiblichkeit. Zum einen lässt sich durch die hohen Absätze die wahrgenommene Körpergröße und dementsprechend die Wirkungskraft als Domina verstärken, zum anderen spielt aber auch die Erotik einer Lady in High Heels eine große Rolle.

Domina High Heels
Die High Heels der Domina

Der Klang der Absätze stimmt den Sklaven schon auf das Spiel ein, bevor er seine Domina zu Gesicht bekommt. Nicht selten lasse ich mir die High Heels zur standesgemäßen Begrüßung küssen. Dabei darf natürlich niemals meine Haut berührt werden. Andernfalls können sich die hohen Absätze böse ins Sklavenfleisch bohren. Auch liebe den erhabenen Ausblick auf den erniedrigten Sklaven welcher schön meine Absatz bläst.

Der geschichtliche Hintergund von High Heels ist jedoch konträr zu der heutigen weiblichen Interpretation. Im mittelalterlichen Mitteleuropa wurden Stöckelschuhe mehrheitlich von Männern getragen, die vor allem aus Machtgründen auf Absätzen herumstolzierten. Denn tatsächlich signalisierten High Heels über Jahrhunderte hinweg Autorität, Überlegenheit und Prestige. Je höher der Schuh dabei hinauf reichte, je weiter man sich also vom irdischen Boden und dem Rest der Welt abhob, umso mächtiger war der jeweilige Träger. Attribute, die Frauen damals nur in seltenen Fällen zugesprochen wurden – weshalb ihnen in Regionen des mittelalterlichen Zentraleuropas und der Neuen Welt das Tragen der symbolträchtigen Heels verwehrt wurde.

Im Peniskäfig gefangen

Erziehung mittels Keuschhaltung

Peniskäfig
Dominante Erziehung der Herrin mittels Peniskäfig

Keuschhaltung ist ein fantastisches Mittel um den Mann zum perfekten Lustsklaven zu erziehen. Besonders ein devoter Mann, ist oft dauergeil, so dass er ohne die Kontrolle seiner Herrin ständig abspritzen will.
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Leder – Von gesellschaftsfähig zur Leder-Domina

Ein Fetisch zu einem bestimmten Material ist heute bereits gesellschaftsfähig. Meinen Leder-Fetisch lebe ich auf dezente Weise im Alltag aus, zum Beispiel in Leder-Leggins oder feinen Leder-Stiefeln. Sobald ich meiner dominanten Ader freien Lauf lassen kann, kleide ich mich sehr gerne im kompletten Leder-Outfit.

 Leder-Domina
Leder-Domina

Deine Leder-Domina:
„Du darfst um meine Gunst buhlen.
Aber was du bekommst ist allein meine Entscheidung.“

Leder gehört zu klassischen Domina so untrennbar, wie Pech und Schwefel. Es ist wortwörtlich optisch „heiß“ und sexuell „zündend“. Dieses edle Material zu tragen erzeugt und unterstützt das erhabene Gefühl meiner dominanten Persönlichkeit. Meine ausschweifenden SM-Fantasien entwickeln sich zum einen durch meine Dominanz aber zum anderen auch durch meinen sehr ausgeprägten Fetisch zu Leder.„Wagst du es dich in meine Welt zu begeben?“

Gezeichnet
Lady Valentina

Hier zur neuen Galerie Leder Domina

BDSM-Symbole

Symbole der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen sind keine Erfindung der Moderne. Im alten Rom war es normal seine Sklaven zu markieren, um den Besitz deutlich zu machen und eine mögliche Flucht zu unterbinden.

BDSM Triskele

BDSM Triskele
BDSM Triskele

Das offizielle BDSM-Symbol ist die Triskele, ein Symbol in Form von drei radialsymmetrisch angeordneten Kreisbögen, offenen Spiralen, ineinander verschachtelten Dreiecken. Es beruht auf der keltischen Triskele und dem Designer „Quagmyr“. Der Designer fand in den 90er Jahren die Verbindung zur keltischen Triskele passend, da ebenfalls drei Spielarten in BDSM zu finden sind: Bondage & Discipline, Dominance & Submission sowie Sadism & Masochism. Auch die Grundsätze sind dreiteilig: Safe, Sane and Consensual (Sicherheit, Gesundheit und Einverständnis). Und drittens gibt es drei mögliche Positionen im BDSM: Aktive (Top), Passive (Bottom) und Wankelmütige (Switcher). Das macht die Triskele zum perfekten Zeichen. Dazu kommen die geschwungenen Linien, die auch als Peitsche angesehen werden könnten. Daher auch der Begriff Peitschenrad. Die metallischen Ränder sind mit Ketten oder Handschellen vergleichbar.

Der Ring der O

Ring der O
Ring der O

Der „Ring der O“ ist ein Ring mit einer kleinen Öse, der sich in den 90er Jahren in der BDSM-Szene und Fetisch-Szene als Symbol und Erkennungszeichen etabliert hat. Er erinnert an ein Halsband mit Ring bzw. einer (halben) Handschelle. Seinen Ursprung findet der Ring in dem 1954 erschienen Erotikroman „Geschichte der O“ von Pauline Réage. In Just Jaekins gleichnamiger Romanverfilmung von 1975 wird der Protagonistin, „der O“, als Zeichen ihrer Unterwerfung ein solcher Ring überreicht. Üblicherweise tragen Doms (egal, ob männlich oder weiblich) den Ring an der linken Hand und Subs an der rechten. Switcher tragen ihn öfters an einer Kette am Hals.