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Die High Heels der Domina

Welcher Sklave liebt nicht die High Heels seiner Domina?
Der hohe Absatz dient heute vornehmlich der Betonung der Weiblichkeit. Zum einen lässt sich durch die hohen Absätze die wahrgenommene Körpergröße und dementsprechend die Wirkungskraft als Domina verstärken, zum anderen spielt aber auch die Erotik einer Lady in High Heels eine große Rolle.

Domina High Heels
Die High Heels der Domina

Der Klang der Absätze stimmt den Sklaven schon auf das Spiel ein, bevor er seine Domina zu Gesicht bekommt. Nicht selten lasse ich mir die High Heels zur standesgemäßen Begrüßung küssen. Dabei darf natürlich niemals meine Haut berührt werden. Andernfalls können sich die hohen Absätze böse ins Sklavenfleisch bohren. Auch liebe den erhabenen Ausblick auf den erniedrigten Sklaven welcher schön meine Absatz bläst.

Der geschichtliche Hintergund von High Heels ist jedoch konträr zu der heutigen weiblichen Interpretation. Im mittelalterlichen Mitteleuropa wurden Stöckelschuhe mehrheitlich von Männern getragen, die vor allem aus Machtgründen auf Absätzen herumstolzierten. Denn tatsächlich signalisierten High Heels über Jahrhunderte hinweg Autorität, Überlegenheit und Prestige. Je höher der Schuh dabei hinauf reichte, je weiter man sich also vom irdischen Boden und dem Rest der Welt abhob, umso mächtiger war der jeweilige Träger. Attribute, die Frauen damals nur in seltenen Fällen zugesprochen wurden – weshalb ihnen in Regionen des mittelalterlichen Zentraleuropas und der Neuen Welt das Tragen der symbolträchtigen Heels verwehrt wurde.

Im Peniskäfig gefangen

Erziehung mittels Keuschhaltung

Peniskäfig
Dominanate Erziehung der Herrin mittels Peniskäfig

Keuschhaltung ist ein fantastisches Mittel um den Mann zum perfekten Lustsklaven zu erziehen. Besonders ein devoter Mann, ist oft dauergeil, so dass er ohne die Kontrolle seiner Herrin ständig abspritzen will.
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Leder – Von gesellschaftsfähig zur Leder-Domina

Ein Fetisch zu einem bestimmten Material ist heute bereits gesellschaftsfähig. Meinen Leder-Fetisch lebe ich auf dezente Weise im Alltag aus, zum Beispiel in Leder-Leggins oder feinen Leder-Stiefeln. Sobald ich meiner dominanten Ader freien Lauf lassen kann, kleide ich mich sehr gerne im kompletten Leder-Outfit.

 Leder-Domina
Leder-Domina

Deine Leder-Domina:
„Du darfst um meine Gunst buhlen.
Aber was du bekommst ist allein meine Entscheidung.“

Leder gehört zu klassischen Domina so untrennbar, wie Pech und Schwefel. Es ist wortwörtlich optisch „heiß“ und sexuell „zündend“. Dieses edle Material zu tragen erzeugt und unterstützt das erhabene Gefühl meiner dominanten Persönlichkeit. Meine ausschweifenden SM-Fantasien entwickeln sich zum einen durch meine Dominanz aber zum anderen auch durch meinen sehr ausgeprägten Fetisch zu Leder.„Wagst du es dich in meine Welt zu begeben?“

Gezeichnet
Lady Valentina

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BDSM-Symbole

Symbole der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen sind keine Erfindung der Moderne. Im alten Rom war es normal seine Sklaven zu markieren, um den Besitz deutlich zu machen und eine mögliche Flucht zu unterbinden.

BDSM Triskele

BDSM Triskele
BDSM Triskele

Das offizielle BDSM-Symbol ist die Triskele, ein Symbol in Form von drei radialsymmetrisch angeordneten Kreisbögen, offenen Spiralen, ineinander verschachtelten Dreiecken. Es beruht auf der keltischen Triskele und dem Designer „Quagmyr“. Der Designer fand in den 90er Jahren die Verbindung zur keltischen Triskele passend, da ebenfalls drei Spielarten in BDSM zu finden sind: Bondage & Discipline, Dominance & Submission sowie Sadism & Masochism. Auch die Grundsätze sind dreiteilig: Safe, Sane and Consensual (Sicherheit, Gesundheit und Einverständnis). Und drittens gibt es drei mögliche Positionen im BDSM: Aktive (Top), Passive (Bottom) und Wankelmütige (Switcher). Das macht die Triskele zum perfekten Zeichen. Dazu kommen die geschwungenen Linien, die auch als Peitsche angesehen werden könnten. Daher auch der Begriff Peitschenrad. Die metallischen Ränder sind mit Ketten oder Handschellen vergleichbar.

Der Ring der O

Ring der O
Ring der O

Der „Ring der O“ ist ein Ring mit einer kleinen Öse, der sich in den 90er Jahren in der BDSM-Szene und Fetisch-Szene als Symbol und Erkennungszeichen etabliert hat. Er erinnert an ein Halsband mit Ring bzw. einer (halben) Handschelle. Seinen Ursprung findet der Ring in dem 1954 erschienen Erotikroman „Geschichte der O“ von Pauline Réage. In Just Jaekins gleichnamiger Romanverfilmung von 1975 wird der Protagonistin, „der O“, als Zeichen ihrer Unterwerfung ein solcher Ring überreicht. Üblicherweise tragen Doms (egal, ob männlich oder weiblich) den Ring an der linken Hand und Subs an der rechten. Switcher tragen ihn öfters an einer Kette am Hals.

Zum 22. Mal stach das Torture Ship in See

Das Torture Ship ist die weltweit größte BDSM- (Bondage and Discipline, Dominanz und Submission, Sadismus und Masochismus) und Fetisch-Party, die auf einem fahrenden Schiff stattfindet. Dass auf dem Bodensee jährlich eine frivole Fetisch-Party gefeiert wird, ist lange Zeit nur wenigen aufgefallen. Seit einigen Jahren finden sich zahlreiche Schaulistige in Friedrichshafen und Konstanz ein um die Gäste zu bestaunen. Diese zeigten viel nackte Haut – oder aber gar keine und dafür umso mehr Latex, Lack und Leder. Wenn die Partyteilnehmer mit Dominas, Sklaven, Peitschen und fantasievollen Latexgewändern auf das Schiff laufen gibt es viel zu sehen. Das Torture Ship 2018 allerdings mit wenigern Besuchern, als die letzten Jahre. Was wahrscheinlich dem Deutschland Spiel der diesjährigen Fußball WM geschuldet ist.

Seit 2015 wird das Torture Ship offiziell als Tanzschiff deklariert, deswegen muss es inzwischen auf einen Darkroom verzichten. Das war die Auflage der Bodensee Schifffahrt, damit das SM-Schiff weiter ablegen darf. Was jedoch tasächlich passierte, Valentina geniest und schweigt …

Als kleinen Appetizer dieses Video:

Beitrag mit Video der Augsburger Allgemeinen:
Lack- und Lederfans feiern auf ‚Folterschiff‘

Brennesseln – Ein Spiel mit nachhaltiger Wirkung

Meine Sklaven behandle ich sehr gerne mit Brennnesseln (Flämmung, flämmen). Mann kann sie als Peitsche einsetzen, langsam über den Körper ziehen, als Einzelblatt einsetzen oder unter einen Latexanzug legen. „Brennesseln – Ein Spiel mit nachhaltiger Wirkung“ weiterlesen