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Zum 22. Mal stach das Torture Ship in See

Das Torture Ship ist die weltweit größte BDSM- (Bondage and Discipline, Dominanz und Submission, Sadismus und Masochismus) und Fetisch-Party, die auf einem fahrenden Schiff stattfindet. Dass auf dem Bodensee jährlich eine frivole Fetisch-Party gefeiert wird, ist lange Zeit nur wenigen aufgefallen. Seit einigen Jahren finden sich zahlreiche Schaulistige in Friedrichshafen und Konstanz ein um die Gäste zu bestaunen. Diese zeigten viel nackte Haut – oder aber gar keine und dafür umso mehr Latex, Lack und Leder. Wenn die Partyteilnehmer mit Dominas, Sklaven, Peitschen und fantasievollen Latexgewändern auf das Schiff laufen gibt es viel zu sehen. Das Torture Ship 2018 allerdings mit wenigern Besuchern, als die letzten Jahre. Was wahrscheinlich dem Deutschland Spiel der diesjährigen Fußball WM geschuldet ist.

Seit 2015 wird das Torture Ship offiziell als Tanzschiff deklariert, deswegen muss es inzwischen auf einen Darkroom verzichten. Das war die Auflage der Bodensee Schifffahrt, damit das SM-Schiff weiter ablegen darf. Was jedoch tasächlich passierte, Valentina geniest und schweigt …

Als kleinen Appetizer dieses Video:

Brennesseln – Ein Spiel mit nachhaltiger Wirkung

Meine Sklaven behandle ich sehr gerne mit Brennnesseln (Flämmung, flämmen). Mann kann sie als Peitsche einsetzen, langsam über den Körper ziehen, als Einzelblatt einsetzen oder unter einen Latexanzug legen. „Brennesseln – Ein Spiel mit nachhaltiger Wirkung“ weiterlesen

Sklaven-Gefühle

Die Spuren der Peitsche

Die Züchtigung des Sklaven bereitet meiner Herrin große Freude. Sie dient nicht nur zur notwendigen Verhaltenskorrektur des Sklaven bei kleinsten Verfehlungen, sondern auch zur eindeutigen Markierung des ewigen Machtgefälles zwischen der Herrin und ihrem Sklaven. Meine Gebieterin liebt es ab und an auch grundlose Schmerztriggger zu setzen, um die absolute Gehorsamkeit des Sklaven unverrückbar zu verankern. Sagt es nicht alles über meine Hörigkeit aus, dass ich bereit bin mich jederzeit von meiner geliebten Herrin auspeitschen zu lassen? Ich mag den Schmerz nicht, aber ich liebe den zufriedenen Ausdruck im Gesicht meiner Göttin, wenn ich trotz starker Schmerzen sofort wieder in die gewünschte Position gehe.

Heftige Gefühle durchströmen mich wie aufschäumende Wellen. In diesem Moment gibt es nichts mehr: kein Ich, keine Welt, keine Vergangenheit, keine Zukunft. ich mache seitliche Ausweichbewegungen. Versuche den Hintern ein wenig wegzudrehen, obwohl ich doch genau weiß, dass der nächste Schlag sein Ziel trotzdem finden wird. Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: mein Körper gehört nicht mehr mir, er macht was er will, bzw. was die Lederpeitsche ihm zu tun gebietet.

Befreiung durch den Schmerz der Peitsche

Als mich der nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht. In einem Augenblick zum anderen verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: Ja, meine Herrin allein beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was sie will. Ich stürze hinein in dieses Gefühl vollständiger Machtlosigkeit, spüre, wie ich von mir selber frei werde. Spüre auf einmal wieder die überfließende Wärme, die aus dem Herzen aufsteigt. Ich strecke die Hände nach hinten aus, die Handflächen nach oben – und auf einmal spüre ich ihre Hände auf meinen. Meine Herrin hält mich fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander. Die Spuren der Peitsche auf meinem Sklavenkörper machen mich stolz. Die Schmerzen verklingen, die leuchtenden Augen der Herrin erfüllen für immer meine Seele.

Zwangsfeminisierung

Die Feminisierung des Sklaven

Unter dem Begriff Zwangsfeminisierung versteht man die schrittweise Umwandlung eines männlichen Sklaven durch die Domina zu einem weiblichen Erscheinungsbild. Sklaven, welche einer Zwangsfeminisierung unterzogen werden, „Zwangsfeminisierung“ weiterlesen

Rollenspiele – Wo fängt ein Drehbuch an und wo hört es auf?

Immer wieder höre ich von anderen Dominas, dass Rollenspiele nach Drehbuch abgelehnt werden. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. So frage ich mich immer wieder, wo fängt ein Drehbuch an und wo hört es auf? Beziehungsweise, wie starr muß ein „Drehbuch-Korsett“ sein, dass mein Spaß dabei auf der Strecke bleibt? „Rollenspiele – Wo fängt ein Drehbuch an und wo hört es auf?“ weiterlesen