Im Peniskäfig gefangen

Erziehung mittels Keuschhaltung

Peniskäfig
Dominanate Erziehung der Herrin mittels Peniskäfig

Keuschhaltung ist ein fantastisches Mittel um den Mann zum perfekten Lustsklaven zu erziehen. Besonders ein devoter Mann, ist oft dauergeil, so dass er ohne die Kontrolle seiner Herrin ständig abspritzen will.
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Die BDSM-Symbole

Symbole der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen sind keine Erfindung der Moderne. Im alten Rom war es normal seine Sklaven zu markieren, um den Besitz deutlich zu machen und eine mögliche Flucht zu unterbinden.

BDSM Triskele

BDSM Triskele
BDSM Triskele

Das offizielle BDSM-Symbol ist die Triskele, ein Symbol in Form von drei radialsymmetrisch angeordneten Kreisbögen, offenen Spiralen, ineinander verschachtelten Dreiecken. Es beruht auf der keltischen Triskele und dem Designer „Quagmyr“. Der Designer fand in den 90er Jahren die Verbindung zur keltischen Triskele passend, da ebenfalls drei Spielarten in BDSM zu finden sind: Bondage & Discipline, Dominance & Submission sowie Sadism & Masochism. Auch die Grundsätze sind dreiteilig: Safe, Sane and Consensual (Sicherheit, Gesundheit und Einverständnis). Und drittens gibt es drei mögliche Positionen im BDSM: Aktive (Top), Passive (Bottom) und Wankelmütige (Switcher). Das macht die Triskele zum perfekten Zeichen. Dazu kommen die geschwungenen Linien, die auch als Peitsche angesehen werden könnten. Daher auch der Begriff Peitschenrad. Die metallischen Ränder sind mit Ketten oder Handschellen vergleichbar.

Der Ring der O

Ring der O
Ring der O

Der „Ring der O“ ist ein Ring mit einer kleinen Öse, der sich in den 90er Jahren in der BDSM-Szene und Fetisch-Szene als Symbol und Erkennungszeichen etabliert hat. Er erinnert an ein Halsband mit Ring bzw. einer (halben) Handschelle. Seinen Ursprung findet der Ring in dem 1954 erschienen Erotikroman „Geschichte der O“ von Pauline Réage. In Just Jaekins gleichnamiger Romanverfilmung von 1975 wird der Protagonistin, „der O“, als Zeichen ihrer Unterwerfung ein solcher Ring überreicht. Üblicherweise tragen Doms (egal, ob männlich oder weiblich) den Ring an der linken Hand und Subs an der rechten. Switcher tragen ihn öfters an einer Kette am Hals.

Brennesseln – Ein Spiel mit nachhaltiger Wirkung

Meine Sklaven behandle ich sehr gerne mit Brennnesseln (Flämmung, flämmen). Mann kann sie als Peitsche einsetzen, langsam über den Körper ziehen, als Einzelblatt einsetzen oder unter einen Latexanzug legen. „Brennesseln – Ein Spiel mit nachhaltiger Wirkung“ weiterlesen

Sklaven-Gefühle

Die Spuren der Peitsche

Die Züchtigung des Sklaven bereitet meiner Herrin große Freude. Sie dient nicht nur zur notwendigen Verhaltenskorrektur des Sklaven bei kleinsten Verfehlungen, sondern auch zur eindeutigen Markierung des ewigen Machtgefälles zwischen der Herrin und ihrem Sklaven. Meine Gebieterin liebt es ab und an auch grundlose Schmerztriggger zu setzen, um die absolute Gehorsamkeit des Sklaven unverrückbar zu verankern. Sagt es nicht alles über meine Hörigkeit aus, dass ich bereit bin mich jederzeit von meiner geliebten Herrin auspeitschen zu lassen? Ich mag den Schmerz nicht, aber ich liebe den zufriedenen Ausdruck im Gesicht meiner Göttin, wenn ich trotz starker Schmerzen sofort wieder in die gewünschte Position gehe.

Heftige Gefühle durchströmen mich wie aufschäumende Wellen. In diesem Moment gibt es nichts mehr: kein Ich, keine Welt, keine Vergangenheit, keine Zukunft. ich mache seitliche Ausweichbewegungen. Versuche den Hintern ein wenig wegzudrehen, obwohl ich doch genau weiß, dass der nächste Schlag sein Ziel trotzdem finden wird. Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: mein Körper gehört nicht mehr mir, er macht was er will, bzw. was die Lederpeitsche ihm zu tun gebietet.

Befreiung durch den Schmerz der Peitsche

Als mich der nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht. In einem Augenblick zum anderen verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: Ja, meine Herrin allein beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was sie will. Ich stürze hinein in dieses Gefühl vollständiger Machtlosigkeit, spüre, wie ich von mir selber frei werde. Spüre auf einmal wieder die überfließende Wärme, die aus dem Herzen aufsteigt. Ich strecke die Hände nach hinten aus, die Handflächen nach oben – und auf einmal spüre ich ihre Hände auf meinen. Meine Herrin hält mich fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander. Die Spuren der Peitsche auf meinem Sklavenkörper machen mich stolz. Die Schmerzen verklingen, die leuchtenden Augen der Herrin erfüllen für immer meine Seele.

Zwangsfeminisierung

Die Feminisierung des Sklaven

Unter dem Begriff Zwangsfeminisierung versteht man die schrittweise Umwandlung eines männlichen Sklaven durch die Domina zu einem weiblichen Erscheinungsbild. Sklaven, welche einer Zwangsfeminisierung unterzogen werden, „Zwangsfeminisierung“ weiterlesen

Rollenspiele – Wo fängt ein Drehbuch an und wo hört es auf?

Immer wieder höre ich von anderen Dominas, dass Rollenspiele nach Drehbuch abgelehnt werden. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. So frage ich mich immer wieder, wo fängt ein Drehbuch an und wo hört es auf? Beziehungsweise, wie starr muß ein „Drehbuch-Korsett“ sein, dass mein Spaß dabei auf der Strecke bleibt? „Rollenspiele – Wo fängt ein Drehbuch an und wo hört es auf?“ weiterlesen