Sklaven-Gefühle

Die Spuren der Peitsche

Die Züchtigung des Sklaven bereitet meiner Herrin große Freude. Sie dient nicht nur zur notwendigen Verhaltenskorrektur des Sklaven bei kleinsten Verfehlungen, sondern auch zur eindeutigen Markierung des ewigen Machtgefälles zwischen der Herrin und ihrem Sklaven. Meine Gebieterin liebt es ab und an auch grundlose Schmerztriggger zu setzen, um die absolute Gehorsamkeit des Sklaven unverrückbar zu verankern. Sagt es nicht alles über meine Hörigkeit aus, dass ich bereit bin mich jederzeit von meiner geliebten Herrin auspeitschen zu lassen? Ich mag den Schmerz nicht, aber ich liebe den zufriedenen Ausdruck im Gesicht meiner Göttin, wenn ich trotz starker Schmerzen sofort wieder in die gewünschte Position gehe.

Heftige Gefühle durchströmen mich wie aufschäumende Wellen. In diesem Moment gibt es nichts mehr: kein Ich, keine Welt, keine Vergangenheit, keine Zukunft. ich mache seitliche Ausweichbewegungen. Versuche den Hintern ein wenig wegzudrehen, obwohl ich doch genau weiß, dass der nächste Schlag sein Ziel trotzdem finden wird. Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: mein Körper gehört nicht mehr mir, er macht was er will, bzw. was die Lederpeitsche ihm zu tun gebietet.

Befreiung durch den Schmerz der Peitsche

Als mich der nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht. In einem Augenblick zum anderen verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: Ja, meine Herrin allein beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was sie will. Ich stürze hinein in dieses Gefühl vollständiger Machtlosigkeit, spüre, wie ich von mir selber frei werde. Spüre auf einmal wieder die überfließende Wärme, die aus dem Herzen aufsteigt. Ich strecke die Hände nach hinten aus, die Handflächen nach oben – und auf einmal spüre ich ihre Hände auf meinen. Meine Herrin hält mich fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander. Die Spuren der Peitsche auf meinem Sklavenkörper machen mich stolz. Die Schmerzen verklingen, die leuchtenden Augen der Herrin erfüllen für immer meine Seele.

BDSM Rollenspiele – Das Verhör

Rollenspiel Verhör in Uniform

Der Angeklagte M. suchte nach einer Domina in Stuttgart, die gerne Verhöre als Rollenspiele durchführt. Er sagte mir, dass er einen Uniform-Fetisch habe. Ich bemerkte schon beim Telefonat, dass er nervös war. Was sich noch verstärkte, als er zum Termin erschien. Da stand ich nun vor ihm, in meiner Domina-Uniform und er kam mir sehr eingeschüchtert vor. Das Verhör-Spiel konnte beginnen:
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Duft- und Leder-Fetisch

Ein sehr höflicher gebildeter Mann kam eines Tages zu mir ins BDSM-Domizil. Am Telefon erfuhr ich vorab, dass er gerne seinen Leder-Fetisch ausleben möchte und eine Affinität zu Füßen sowie Gerüchen hat. Ich freute mich schon, eines meiner Leder-Outfits anzuziehen. Leider habe ich immer noch viel zu wenige Bilder als Herrin in Leder auf meiner Homepage. Ich hoffe das bald ändern zu können.

Leder-Fetisch und Klassische Erziehung

Im Gespräche eröffnete er mir, dass sadistische Frauen eine ganz besondere Anziehungskraft auf ihn haben. „Perfekt“, dachte ich mir. „Teuflisch schön, dass wir uns kennen lernen …“ „Duft- und Leder-Fetisch“ weiterlesen

Latex-Session mit Urin-Inhalator

Latex-Session an einem warmen Sommertag

Mein Sklave freute sich sehr auf die Latex-Session. Ich entschied mich aufgrund der Wärme für einen kurzen Latex-Rock mit Korsett. Zum Empfang bekam ich Flasche Sekt und wir führten ein schönes Gespräch. Um die Stimmung in die Tat umzusetzen schickte ich den Sklaven ins Bad. Als ich ihn abholte, saß er demütig in seinem Catsuit auf dem Boden. „Latex-Session mit Urin-Inhalator“ weiterlesen

Wie ich eine KV-Domina wurde

Der Eine oder Andere von euch fragt sich vielleicht, wie man zur KV-Domina wird. Und wer mich aus anderen Sessions kennt, der kann es sich vielleicht nicht vorstellen, dass ich Kaviar-Spiele praktiziere. Als ich BDSM intensiver im SM-Studio Stuttgart / SM-Studio Waiblingen auslebte, wurde ich sehr schnell damit konfrontiert, Natursekt über Männer abzugeben, welche ich ja quasi nicht kannte. Die Golden Shower floss bei mir von Beginn an hemmungslos. So fragte ich mich eines Tages auf der Toilette, ob es auch über einem Sklaven einfach so ‚plumps‘ machen würde. „Wie ich eine KV-Domina wurde“ weiterlesen

TV-Erziehung im Domina-Studio

Nun war es wieder soweit. Meine hübsche TV-Schlampe Karo besuchte mich Freitag abends zu ihrer TV-Erziehung. Zu meiner Überraschung kam sie schon geschminkt und gestylt ins Domina-Studio. Schnell tauschte sie noch die enge Lederhose in ihr Lack-Outfit und ich konnte ihre TV-Abrichtung voran treiben. Nach einer standesgemäßen Begrüßung und meiner Begutachtung, sollte sie mir ihre Laufkünste unter Beweis stellen. Grundsätzlich läuft sie in Ihren 20-cm-Stiefeln ganz gut. Verbesserung besteht allerdings noch im weiblichen Hüftschwung. Da heißt es: Üben, üben, üben.

Sperma-Fütterung der TV-Schlampe

Gerade noch in Freiheit, habe ich sie fix ans Bett gefesselt. Ihr Körper sollte nun ausschließlich für mein Vergnügen existieren. Mit einem aufblasbaren Knebel stopfte ich Karo die süße Mund-Fotze. Dann fing ich genüsslich an, ihre Geilheit herauszufordern und zu malträtieren. Aber dieses Biest hatte sich einfach nicht unter Kontrolle. Karo hatte es nicht hinbekommen, ihren Orgasmus für mich zu kontrollieren! Mein Spaß kam zu kurz! Die Misere in einer Schüssel aufgefangen, stopfte ich ihr sogleich die Fresse damit. Und weiter ging es, konnte ich doch die Finger nicht von ihr lassen … Zum guten Schluss bekam sie den Keuschheits-Käfig wieder an und musste abtreten.

Abstrafung am SM-Kreuz

Am nächsten Abend trug ich eine enge Lederhose mit Korsett und langen Lederhandschuhen. Da mein Mädchen Geschmack hat, kam Karo im kurzen Leder-Minirock. Beim Lauftraining konnte ich jedoch, zu meiner Enttäuschung, keine Verbesserung im Hüftschwung feststellen. Erbost machte ich sie am SM-Kreuz fest. Ihre Backen konnten noch gut etwas „natürliches Rouge“ vertragen. Und mein eiskaltes Händchen schnellte mit dem größten Vergnügen in ihr Gesicht. Hilflos und bespuckt stand sie da, und ich vergriff mich an meinem Lieblings-Spielzeug – ihre Geilheit. Zum Abschied mußte sich mein Schwanz-Mädchen wieder ihren Penis-Käfig anziehen.

Für das nächste Mal weiß sie schon ganz genau, wie sie sich unter Beweis stellen muss. Blas-Training bei mir, der Schwanz-Fetischisten.

Domina Lady Valentina